Spielbericht von den Deutschen Hochschulmeisterschaften im Rugby

Alle Bamberger

(v.l.n.r.: Georg, Tizian, Oli, David, Sebbo, Tony, Anja, Bent, Simon, Benni R., Benni T., Ana, Michi, Hanspeter, Julian, Hagen, Hanna, Frauke, Lucia, Tes, Vero, Johanna, Tanja, Claudia)

Göttingen/Bamberg:

Das Wochenende vom 28. bis 30. Juni 2013 stand ganz im Zeichen des ovalen Leders.  Die Spielerinnen und Spieler  der im letzten Jahr gegründeten Rugby-Hochschulsportgruppe (University of Bamberg Rugby Club) fieberten nämlich ihrem Saisonhighlight entgegen: den Deutschen Hochschulmeisterschaften in Göttingen.

Bei diesem jährlich stattfindenden Turnier, welches im 7er-Rugby-Modus (7 gegen 7 über 14 Minuten pro Spiel auf einem Platz in der Größe eines Fußballfeldes) ausgetragen wird, treten Mannschaften aus der ganzen Bundesrepublik gegeneinander an. Diese campen dann neben den Spielfeldern und qualifizieren sich in mehreren Vorrundenspielen am Samstag und Sonntag für die Endrunde (Viertel-, Halb- und Finale) am Sonntag.

Mit drei von der Uni zur Verfügung gestellten Kleinbussen reisten 10 Damen und 15 Herren nach Göttingen, um die Otto-Friedrich-Universität Bamberg das erste Mal im Rugby zu vertreten. Die diesjährige Rugby-DHM war zudem die größte in ihrer Geschichte: 38 Herren- und 19 Damenteams waren angereist. Neben den „neuen“ Bambergern traten auch namhafte Mannschaften wie Heidelberg, Hannover, Potsdam und Mainz an, die wie jedes Jahr um den Sieg spielten.

Die Bamberger hatten sich während der Vorbereitungsphase einen Platz im Mittelfeld vorgenommen und wussten, dass die Konkurrenz stark und die Vorrundenspiele hart sein würden. Für dieses Jahr sollten vor allem das Lernen und der Erwerb von Spielpraxis und Routine im Vordergrund stehen.

Während die Damen auf Dortmund, Jena, Darmstadt und Freiburg trafen, bekamen es die Herren mit Heidelberg I, Dresden, Bad Honnef und Augsburg zu tun. Beide Mannschaften steigerten sich im Verlaufe des Turniers von Spiel zu Spiel, doch leider konnten sich weder Damen noch Herren für das Viertelfinale qualifizieren. Während die Damen mit nur einem Punkt Differenz Dritter ihrer Gruppe wurden (1 Sieg, 2 Unentschieden, 1 Niederlage), belegten die Herren den vierten Platz (2 Unentschieden, 2 Niederlagen).

Am Ende standen ein 10. Platz bei den Damen und ein 27. Platz bei den Herren. Bei letzteren siegte wie erwartet Heidelberg II, eine individuell sehr stark besetzte Mannschaft mit einigen Nationalspielern, gegen Potsdam, bei den Damen setzte sich Lokalmatador Göttingen gegen Tübingen im Finale durch.

Wir bedanken uns bei dem Sportzentrum der Uni Bamberg für die großartige Unterstützung und bei allen Spielerinnen und Spielern für ihren Einsatz im Training und am Turnierwochenende.

Wir haben viel an diesem Wochenende gelernt, werden uns weiter mit 7er Rugby auseinandersetzen und an Geschwindigkeit und technischen Feinheiten sowie dem Zusammenspiel auch gegen stärkere Mannschaften arbeiten. Jede und jeder, die sich für Rugby interessiert, ist auf unseren Trainings herzlich willkommen!

(HS)

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